Mundschutz für Coronakrise

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Hey liebe Community,

wie ihr wisst ist momentan das einzige Thema der Welt das Coronavirus. Wir haben überlegt, wie man trotz dieser schwierigen Zeit, Plastik sparen kann. In Rheinland-Pfalz gibt es inzwischen 1.873 bestätigte Corona-Fälle. In ganz Deutschland sind auch Schulen und Kindergärten geschlossen, viele Arbeitnehmer sitzen zuhause und machen Homeoffice, man darf sich nur noch draußen mit einer (nicht aus dem gleichen Haushalt lebenden) Person treffen, man muss 1,5 Meter Abstand halten und vieles mehr in dieser Zeit beachten. Die Straßen sind leer, Deutschland wurde auf das Mindeste reduziert. Es ist ein komisches Gefühl und sehr ungewohnt.

Eine Bekannte der Familie übt den Beruf Schneiderin aus und hat 60 kostenlose Mundschutzmasken für das Seniorenzentrum AWO in Wörrsadt genähnt. Dieses Geschenk kam sehr gut bei den Älteren, die im Heim leben, an. Sie haben sich sehr darüber gefreut.

Wir finden diese Aktion sehr gut. Die selbstgemachten Mundschutzmasken wurden aus Baumwollstoff genäht und können öfter verwendet werden, als die Einweg-Mundschutze. Die Einweg-Mundschutze werden aus Vliesstoff hergestellt und wie der Name verrät nur einmal verwendet. In Vliesstoff sind Polymere vorhanden, Polymere sind Hauptkompenenten zur Herstellung von Kunststoff. Außerdem ist es eine gute Idee gewesen, sie an das Altersheim zu geben, da gerade ältere Menschen zur Risikogruppe gehören.